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Die Atmung

 

 

Grundsätzlich ist über die Atmung festzuhalten, dass es sich um ein komplexes Gebiet handelt, worüber sehr viele unterschiedliche Ansichten und Auffassungen bestehen. Wir beschränken uns hier auf zwei Formen des Atems.

 

Der unwillkürliche Atem

 wird vom vegetativen Nervensystem gesteuert. Die unbewusste Atemfunktion reagiert äußerst sensibel auf jeden Einfluss, sei er exogen oder endogen. Wir reagieren also unbewusst auf Kälte, Hitze sowie auf unsere eigenen positiven und negativen Gedanken und Gefühle. Der Atem wird bei Anstrengung angehalten, stockt bei Angst und Schrecken oder ein Aufatmen stellt sich ein, wenn etwas Schwieriges gelungen ist. 

 

Der willkürliche Atem

wird vom Denken regiert. Er ist zweckgerichtet und willentlich einsetzbar. Viele Sportler zum Beispiel beeinflussen ihren Atem um die Sauerstoffversorgung zu erhöhen oder den Kreislauf anzuregen.

Daher ist die richtige Atmung die wichtigste Voraussetzung, dass der Körper und die Psyche optimal funktionieren, sprich harmonieren. die Atmung sollte sich der Belastung (körperlich sowie psychisch) anpassen. Das heißt, je größer die Belastung, desto kürzer und intensiver wird die Atmung.

 

 

Die Kontrolle des Atems und das Verständnis des Atemvorgangs erlauben uns:
  • sich konstant zu bewegen
  • die Form zu wahren
  • mit mentalem Stress umzugehen (Schmerz - Angst)
  • zu entspannen
  • unsere Tritt- und Schlagkraft zu verbessern u.v.m.



 

 

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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